Bußgeldsachen

Wenn Sie Beschuldigter eines Bußgeldverfahrens sind, dann müssen Sie zunächst ein Anhörungsschreiben erhalten. In diesem Schreiben wird Ihnen der Gegenstand des Verfahrens mitgeteilt. Zusätzlich versucht die ermittelnde Behörde weitere Informationen von Ihnen zu erhalten. Sie sind nicht verpflichtet der Bußgeldbehörde Informationen zu geben. Ganz im Gegenteil: Machen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch und teilen Sie der Behöde beispielsweise nicht mit, wer Ihr Fahrzeug gefahren ist. Sie sollten bereits in diesem frühen Stadium Kontakt mit uns aufnehmen, damit wir Akteneinsicht für Sie nehmen können. Dies wäre bspw. ganz leicht über unseren Bußgeldassistenten. Wir werden für Sie prüfen, ob alle Beweismittel verwertet werden dürfen und entwickeln im Anschluss daran eine Verteidigungsstrategie.

Gegen einen erlassenen Bußgeldbescheid legen wir für Sie Einspruch ein und werden versuchen eine Gerichtsverhandlung für Sie zu vermeiden. Falls Ihre Angelegenheit vor Gericht geklärt werden muss, werden wir Sie auch hier umfassend beraten und betreuen.

Die meisten Bußgeldbescheide werden von der Straßenverkehrsbehörde erlassen. Wir vertreten Sie gegen die Straßenverkehrsbehörde vor allem bei Geschwindigkeitsverstößen, Abstandsverstößen, Rotlichtverstößen und Handy oder Alkohol am Steuer.
Aber auch bei anderen Bußgeldangelegenheiten stehen wir Ihnen kompetent zur Seite und beraten sie umfassend.

 

Ihr Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Sebastian Berndt